Rückblick auf 2011

Geschrieben von: Ingwelde Juchum-Klamer

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Verbandsmitglieder,

wieder neigt sich ein bewegtes Jahr dem Ende.
Weihnachten steht vor der Tür. Es ist das Fest des Friedens und als solches sollten wir es gemeinsam mit unseren Familien und Freunden feiern.
Auch im nächsten Jahr möchten wir mit unserer Verbandsarbeit fortfahren. Wie Sie in dem beiliegenden Veranstaltungskalender sehen können, sind wir gemeinsam mit den Kreis- und Kulturgruppen wieder für Sie aktiv. Wir würden uns freuen, Sie bei den diversen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. In diesem Jahr hat im November der Verbandstag mit der Neuwahl des Bundesvorstandes stattgefunden. Wie Sie bereits aus der Siebenbürgischen Zeitung entnehmen konnten, wird sich der jährliche Mitgliedsbeitrag für Familien von 40,- auf 46,- Euro erhöht.

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Neue Bilder auf unserer Website

Geschrieben von: Ramona Linz

Wir wurden in letzter Zeit immer öfter darauf angesprochen und gefragt, ob denn die Bilder von den Veranstaltungen nicht auch auf der Website veröffentlicht werden? Nun haben wir uns die Zeit genommen und einen Schwung Bilder online gestellt.

Sie finden in unserer Bildergalerie in folgenden Alben neue Bilder.

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Willkommen im "Haus des Volkes"!

Geschrieben von: Klaus Servatius

Mit diesen Worten begrüßte Herr Norbert Kartmann, der Präsident des Hessischen Landtags, den Vorstand der Landesgruppe Hessen bei dessen Besuch im hessischen Parlament. Auf Einladung von Herrn Kartmann fand am 4. März 2010 die Vorstandssitzung der Landesgruppe Hessen im Wiesbadener Landtag statt.
Nach einer Führung durch das neu gestaltete Landtagsgebäude im Wiesbadener Stadtschloss  begrüßte Herr Kartmann als Gastgeber den Vorstand herzlich, informierte über die Arbeit im Hohen Haus, erzählte mit viel Humor, wie man Landtagspräsident wird und beschrieb seine vielseitige Tätigkeit.
Der Landesvorstand genoss im Verlaufe der Sitzung nicht nur die Annehmlichkeiten im „Haus des Volkes“, sondern bearbeitete effizient die vorgegebenen Tagesordnungspunkte.

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Entschädigungen für Russlanddeportierte ausgesetzt

Geschrieben von: Udo Michael Dieners

Das rumänische Gesetz Nr. 221/2009, veröffentlicht im rumänischen Gesetzblatt (Monitorul Oficial) Teil I, Nr. 396 vom 11.6.2009, gewährt unter anderem Personen, die nach dem 23. August 1944 ins Ausland deportiert wurden, die Kriegsgefangene in der UdSSR waren, die nach dem 6.3.1945 zwangsumgesiedelt wurden oder denen zwischen dem 6.3.1945 und dem 21.12.1989 wegen politischer Straftaten die Freiheit entzogen wurde, ein Recht auf Entschädigung. Dabei kann die Entschädigung nicht nur von den Betroffenen selbst, sondern im Falle seines Todes auch von dem Ehegatten, den Kindern oder den Enkelkindern geltend gemacht werden. Die Geltendmachung der Entschädigung erfolgt im Wege einer Klage gegen den rumänischen Staat. Dafür sind verschiedene Unterlagen erforderlich, wie Geburtsurkunde, ggf. Heiratsurkunde, Personalausweis, im Falle des Todes des Betroffenen der Totenschein und der Erbschein. Insbesondere bedarf es aber auch eines Nachweises über die Deportation, die Kriegsgefangenschaft, die Zwangsumsiedlung oder den Freiheitsentzug wegen einer politischen Straftat.

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Eine „Geburtstagsfeier geselliger Natur“

So bezeichnete Norbert Kartmann, Präsident des Hessischen Landtags, die Kulturveranstaltung, die im Rahmen der Feier zum 60-jährigen Bestehen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Hessen am 13.11.2010 in Mühlheim stattfand und durch deren Programm Anitta Krafft-Daniel das Publikum als Moderatorin führte.


altIn ihrer Eröffnungsrede begrüßte die Landesvorsitzende  Ingwelde Juchum-Klamer die zahlreich erschienen Gäste, zu denen Norbert Kartmann, der Schirmherr der Veranstaltung, und Mitglieder des Bundesvorstands gehörten. Die Rednerin dankte den zahlreichern Helferinnen und Helfern, die durch ihr selbstloses Wirken die Veranstaltung ermöglicht hatten und den reibungslosen Ablauf des Kulturprogramms sowie die Verköstigung garantierten. Dieses gemeinsame Gestalten zeige, dass die Landsleute zusammenhalten und zu ihrer Herkunft stehen. Das mache sie stolz und zuversichtlich, dass die Vereinsarbeit auch in Zukunft erfolgreich fortgesetzt werde, folgerte Juchum-Klamer.

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